ALCAR präsentiert erion:
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Mit den neuen erion Modellen definiert ALCAR das Segment des Stahlrads grundlegend neu. Die neueste Generation kombiniert fortschrittliches Full-Face-Design mit einer signifikanten CO₂-Reduktion und optimierten technischen Eigenschaften. erion positioniert sich damit als zukunftsfähige Lösung für die steigenden Anforderungen der Automobilindustrie an Ressourceneffizienz und Flottenemissionen.
In einer Zeit, in der die Automobilbranche unter hohem regulatorischem Druck hinsichtlich CO₂-Zielen und WLTP-Zyklen steht, liefert ALCAR mit dem erion eine technisch ausgereifte Antwort. Das Rad ist nicht mehr nur eine funktionale Komponente, sondern ein strategisches Werkzeug zur Optimierung der Fahrzeugbilanz – sowohl ökonomisch als auch ökologisch.
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Das Design-Stahlrad erion basiert auf einer weiterentwickelten Fertigungstechnologie, die eine hohe strukturelle Integrität bei gleichzeitigem Leichtbau ermöglicht. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen ist die neueste Generation gewichtsoptimiert, was die Fahrzeugdynamik verbessert und den Energieverbrauch reduziert.
Besonderes Augenmerk wurde auf die Aerodynamik gelegt: Die „Full-Face“-Optik minimiert Luftturbulenzen an der Radaußenseite, was insbesondere bei Elektrofahrzeugen (EV) und leichten Nutzfahrzeugen (LCV) zu einer Reichweitensteigerung beitragen kann. Innovative Details wie eine erhöhte Festigkeit durch nach außen verlagerte Ventilationslöcher und ein optimierter Bremsenfreigang machen das erion zu einer Plug-and-Drive-Lösung für modernste Fahrzeugarchitekturen, inklusive ausreichendem Raum für RDKS-Sensoren (Reifendruckkontrollsysteme).
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Ein zentrales Argument für Fachkunden und Erstausrüster (OEM) ist der ökologische Fußabdruck. Die Produktion eines erion Stahlrads verursacht bis zu 80 Prozent weniger CO₂-Emissionen im Vergleich zu Originalrädern in den gleichen Abmessungen, die aus Primäraluminium gefertigt sind.
„Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA“, so das Statement zur neuen Produktlinie.
ALCAR setzt am Produktionsstandort Schweiz auf ein zukunftsweisendes Energiekonzept. Da der Schweizer Strommix bereits heute zu den saubersten in ganz Europa zählt, startet die Produktion mit einem exzellenten ökologischen Fundament. Durch eine großflächige, betriebseigene Photovoltaik-Anlage reduziert ALCAR den Footprint der Fertigung noch weiter. Zudem sorgt ein Recyclinganteil von über 50 Prozent im Materialkreislauf und die ausschließliche Verwendung europäischer Rohstoffe für kurze Lieferketten und eine optimierte Logistik-Bilanz.
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Optisch bricht erion mit der klassischen Stahlrad-Ästhetik. Das konkave Erscheinungsbild und die hochwertige Full-Face-Optik verleihen dem Rad ein modernes, hochwertiges Finish, das bisher Leichtmetallrädern vorbehalten war. Dank hoher modularer Flexibilität bei Einpresstiefe (ET), Lochkreis (PCD) und Mittenbohrung (CB) kann das erion für eine Vielzahl von Fahrzeugsegmenten – vom PKW bis zum Transporter – effizient eingesetzt werden.
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- Ökologische Exzellenz: Bis zu 80 Prozent weniger CO₂-Ausstoß gegenüber Primär-Aluminiumrädern in den gleichen Abmessungen. Optimierter Footprint durch Schweizer Strommix und eigene PV-Versorgung.
- Aero-Performance: Reduzierter Luftwiderstand für gesteigerte Reichweiten (EV/LCV).
- High-Tech Fertigung: Gewichtsoptimiert, steifer und frequenzabgestimmt für leise Abrollgeräusche sowie Einsatz eines patentierten Laserschweißverfahrens.
- Design-Evolution: Konkave Full-Face-Optik mit modernen Oberflächenoptionen.
- Wirtschaftlichkeit: Stabile Materialkosten gegenüber fluktuierenden Aluminiumpreisen.
Mit dem erion unterstreicht ALCAR seine Marktführerschaft im Bereich von Räderlösungen und liefert ein Produkt, das die Brücke zwischen technischer Präzision, wirtschaftlicher Attraktivität und konsequenter Nachhaltigkeit schlägt.